Beschreibung
Der Ton macht nicht immer die Musik
Nur 7% unserer Kommunikation besteht aus Wörtern, 23% unserer Verständigung besteht aus Klängen und 70% aus Körpersprache.
Hunde haben keine Worte, können aber Wortbedeutungen erlernen. Hunde können Klänge produzieren, haben dabei aber nicht ganz die Vielfalt entwickelt, die uns Menschen zu eigen ist.
- Was liegt daher näher als den größten, gemeinsamen Anteil zur gegenseitigen Verständigung zu nutzen: Die Körpersprache.
- Die Bedeutung von Gestik und Mimik, Bewegungsrichtung, Dynamik und Blickrichtung gleichen sich bei Mensch und Hund.
In diesem Webinar stelle ich die unterschiedlichen non-verbalen Verständigungsformen vor und erläutere die möglichen Anwendungsbereiche, als auch die Grenzen.
Außerdem beschäftigen wir uns mit der Frage welche Kommunikationssignale unsere Hunde in angespannten Situationen (Stress) erreichen und welche nicht.
Dauer: 2:1o h

